Philosophie
„Jeder Mensch ist ein Künstler” war die Einstellung von Joseph Beys und meinte damit, dass jeder Menschen kreative Fähigkeiten besitzt,
die anerkannt und ausgebildet werden können.
Das künstlerisch-pädagogische Konzept der Bauhaus-Künstler Johannes Itten, Wassily Kandinsky und Paul Klee beinhaltete schon, dass die
Beziehungen zwischen Bewegung, Form, Farbe einerseits und Körper, Geist und Seele des Schaffenden andererseits, in eine Kommunikation
treten und dessen/deren (Handlungs-) Perspektive erweitern.
Mit dem Sprung in die Herausforderung einer künstlerischen Aufgabe ist ein dezentrieren von einem vorgebrachten Anliegen möglich.
Dieses hilft der in jedem Menschen vorhandenen Imagination einen Spielraum zu gewähren, der ein Werk in künstlerischer Tradition
entstehen läßt und einen Lösungsansatz in sich trägt. Durch werk-spielorientierte Beratung (coaching), z.B. Durch „Anreicherung”,
des (Kunst-) Werkes wird eine Erweiterung des Spielraumes möglich und führt zu einer ganz persönlichen prozess- und lösungsorientierten Entwicklung.
Mit Impulsen von Musik, Kurzmeditationen und Gedichten geht es auf die Suche nach der ureigenen Kreativität und dem persönlichen Ausdruck.
Längst verloren geglaubte Lust am Tun mit künstlerischen Mitteln können beim Ausprobieren von Kreiden, flüssigen Farben oder Naturmaterialien
auf verschiedenen Untergründen wieder entdeckt werden. Aber auch der Umgang mit archaischen Materialien wie Sand und Filz weckt sinnliches Erleben!
Im Vordergrund steht die Freude am Entstehen von Überraschendem, Unvermutetem oder Altbekanntem.
Jede/r mit Lust am Experimentieren kann malen und formen!
